Die
haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Es war ziemlich schwül draussen, und im Licht, das in mein
Büro drang, sah ich den Staub tanzen. Ich las die zwei Briefe,
welche ich in den vergangenen zwei Monaten erhalten hatte. Der eine
war an einen Filippo Malone adressiert und der andere stammte von
mir und war nie beim Adressaten angekommen. Ich machte mir nichts
draus, denn plötzlich stand eine junge Frau in meinem Büro.
Ihr Gesicht hing vor einigen Monaten als Zahnpastareklame in der
Stadt. Ihre Zähne glänzten noch immer, und auch der Rest
war kaum zu übersehen.
Sind Sie noch frei?
Sehe ich aus wie eine Toilette?
Ich dachte, dass einer der bekanntesten Privatdetektive der Stadt
vielleicht dauern ausgebucht ist.
Ach wissen Sie, unsereins ist wählerisch ...
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